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Wanderung Nenzinger Himmel – Brand

Gestartet sind wir am Bahnhof Nenzing. Aufgrund des Fahrverbots entlang der Strecke in den Nenzinger Himmel dürfen nur zwei Busunternehmer diese befahren (wir haben uns für Lisi & Friedl Touristik entschieden, auch Gantner bringt einen hoch). Eine Strecke kostet 9€ (18€ hin & retour), was nicht ganz ohne ist, aber der Fahrer hat uns ein paar interessante Fakten über Geschichte, Strecke und Bewohner während der Fahrt erzählt.

Um 8:15 haben wir dann unseren Aufstieg von Gamperdona (wie der Nenzinger Himmel von den Bewohnern genannt wird) über den Spusagang zur Oberzalimscharte gestartet und sind weiter ein Stück des Straußensteigs gewandert, bevor uns ein Verbindungsweg (noch in keiner Karte eingezeichnet, siehe Fotos)  zum Leibersteig gebracht hat. Den anstrengenden Aufstieg zum Panüelerkopf und zur Mannheimer Hütte haben wir uns somit ersparen können und so konnten wir noch rechtzeitig bei der Oberzalimhütte einkehren, hervorragend essen (Bauerngröstl und Kaiserschmarrn, hiersteht seit zehn Jahren ein Nepalese hinter dem Herd, Dienstags gibt’s immer nepalesischen Abend) und uns in der Sonne ausruhen, bevor die Wolken den Himmel verdeckten.

Der Abstieg brachte uns schließlich nach Brand, von wo wir mit Bus und Zug wieder nach Nenzing gebracht wurden.

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